Folge 7: Steifer Hals und die Wette – schaffe ich das?

Verdammt, jetzt hat es mich erwischt! Steifer Hals, das tut brutal weh!

Sehr intensiv meine Computer-Maus bewegt, dazu die heftige Rudereinheit (siehe Folge 6) und eine Autofahrt nach Süddeutschland. Schon wurde aus dem (baldigen) Fitten Fuffziger ein Festgefahrener Fuffziger der zum Arzt schlich.

Mit der Wette habe ich Coach Joe etwas auf den Arm genommen und er war mächtig sauer. Die Flasche Champagner hat er sich doppelt und dreifach verdient – auch wenn ich eigentlich das Gewichtsziel erreicht habe.

Nach Weihnachten und den Skiferien geht es weiter mit meinem Programm – jetzt möchte ich Weihnachten mit der Familie geniessen. Aber in Maßen, ich möchte nicht massiv zunehmen über die Feiertage.

Folge 6: Brutal anstrengend – Tabata-Training auf der Rudermaschine

Britta, eine knallharte Ultraläuferin, hat sich mehr Sport und direktere Filme gewünscht. Kein Problem und voilà – Tabatas auf der Rudermaschine.

Tabata ist ein HIIT-Workout, bei dem sich 20 Sekunden mit sehr hoher Belastung mit 10 Sekunden Pause oder normaler Belastung abwechseln. Bei Profisportlern sind 8 Runden pro Intervall üblich, Amateure sollen sanfter einsteigen – bei mir waren es 4 Runden und 4 Intervalle – also insgesamt 16 Tabatas.

HIIT – steht für High Intensity Interval Training. Dieses Training basiert auf einer Studie aus dem Jahr 1996 von Professor Izumi Tabata mit olympischen Eisschnellläufern, die ihre Leistung durch Tabata enorm steigern konnten. Die kurzen intensiven Einheiten sollen das gesamte Herz-Kreislauf-System trainieren und die aerobe und anaerobe Leistungsfähigkeit beim Ausdauersport steigern. Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Tabatat…

Also ich fand es enorm anstrengend und hoffe, die Schinderei lohnt sich – vielleicht werde ich ja noch olympischer Eisschnellläufer!

Folge 5: Was habe ich schon erreicht? Was sind meine Ziele?

Monatlich gibt es von mir einen Film mit noch mehr Aufwand – bitteschön! In Folge 5 feiere ich wirklich fette 12 Kilo, die ich seit Mai abgenommen habe.

Das habe ich mit zwei Mitteln erreicht: Erstens Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten. Bedeutet für mich, ich lasse von Montag bis Samstag mein Frühstück weg und esse nur zum Mittag- und Abendessen.

Zweitens habe ich Ende August mit dem Boxen angefangen und treibe seitdem 2 bis 3 mal die Woche Sport. So bin ich nicht nur schlanker, sondern auch merklich fitter geworden. Größtes Plus der anfänglichen Quälerei: Sport macht wieder richtig Spaß – ich habe förmlich so eine Mauer durchbrochen.

Aber meine Ziele bis zum 50. Geburtstag gehen natürlich noch weiter. Bis spätestens zum 4. März 2020 möchte ich weitere 14 Kilo abspecken, vielleicht sogar noch etwas mehr. Das wären dann von 116 runter auf 90 fette 26 Kilo.

Das wird nicht leicht, das spüre ich schon jetzt. Aber mit den verlorenen 12 Kilo fühle ich mich schon so viel leichter, das motiviert mich.

Die Musik ist übrigens von meinem genialen Büro-Kollegen Elu Galling und einem der besten Gitarristen der Welt, Erlend Krauser. Vielen Dank und hier gibt es noch mehr Musik von ELU: Link1 und Erlend: Link2