Folge 12: Mein Early-Morning-Workout / Mach mit!

Einer meiner Vorsätze fürs Neue Jahr (siehe Folge 9) war ein morgendliches Workout.

Mein Ziel ist es, das wirklich jeden Tag auch zu machen. Es darf also nicht zu kompliziert und nicht zu lange dauern, sonst bleibe ich wieder länger im Bett liegen.

Da mein Coach Joe im Januar natürlich ausgebucht war, habe ich mir selber ein Programm überlegt und ziehe das auch brav seit dem 7. Januar 2019 durch.

Damit ich Euch aber keinen Quatsch zeige, habe ich es Joe und seinem Kollegen Magnus vorgeführt.

Tja, ich musste dann noch etwas umbauen und zurück in den Schnitt – aber jetzt ist es wirklich perfekt.

Macht einfach mit und legt auch jeden Morgen mit einem Mini-Workout los – ein Super Start in den Tag!

 

Folge 11: Skifahren – endlich fitter

Vor zwei Jahren war ich letztmals Skifahren und so schwach, dass ich fast meiner Tochter Frida nicht folgen konnte. Ich musste sogar auf blauen Pisten anhalten und durchschnaufen. Ausserdem hat sich damals mein Oberschenkel-Muskel verkrampft.

Dabei gehört Skifahren zu meinen absoluten Lieblings-Sportarten. Früher war ich auch mal ziemlich gut darin. Habe den Anwärter, Übungsleiter-Grundstufe und -Oberstufe absolviert – der „Volksmund“ sagt Skilehrer dazu.

Während dem Studium habe ich Ski-Action-Fotos gemacht. In Chamonix und Verbier wochenlang auf den perfekten Schnee gewartet und dann sehr gute Skifahrer im Pulverschnee und bei Sprüngen von Felsen – damals noch mit Dia – fotografiert.

Deswegen war ich vor diesen Skiferien mit meinen beiden Töchtern so aufgeregt und nervös. Ausgerechnet mit „meinem“ Skiclub Renningen ging es ins Pitzal. Der Skiclub, dem ich meine Ausbildung als Skilehrer verdanke.

Würde mein Training schon ausreichen um mitzuhalten? Die Antwort nach vier Tagen: Ja – Skifahren hat wieder richtig großen Spaß gemacht – aber da geht noch mehr.

Also weitermachen mit dem Training und im Januar 2020 geht es wieder ins Pitztal – ich freu mich schon!

Folge 10: Ich erpresse Euch! LIVE-VIDEO

https://youtu.be/4qU3AMGIlEM

 

Waaaaahnsinn – wenn sich nicht bald bei den Abo-Zahlen was tut, schlage ich zu.

Dann verputze ich regelmäßig fette Streuseltaler, Schokoküsse und Sahnetorten.

Bitte verhindert, das aus dem Fitten ein Fetter Fuffziger wird!

Folge 9: Meine Vorsätze für 2019 / beim Joggen gefilmt SCHNAUF

In den letzten Jahren hatte ich für die Jahreswende nie Vorsätze, ich wußte, ich hätte sie alle spätestens Ende Januar gebrochen.

In diesem Jahr habe ich schon einige Vorsätze „durchgezogen“ – deshalb werde ich für 2019 mutiger. Es sind im wesentlichen drei Vorsätze für mich als Fitter Fuffziger, also ein Mensch, der nach Jahren der Untätigkeit endlich den immer breiter werdenden Hintern hochkriegen möchte:

1) Über das Boxen habe ich Seilspringen entdeckt, ein toller Sport. Extrem anstrengend und überfordert mich koordinativ noch völlig. Also viel häufiger das Springseil in die Hand nehmen und üben, üben, üben.

2) Mit meinem Coach Joe gemeinsam ein 5 bis 10 minütiges Workout im Januar entwickeln, dass ich auch jeden Tag absolviere.

3) Meine Familie, meine Freunde, meine Kollegen – also mein Umfeld – mit meinen bislang bescheidenen Erfolgen nicht nerven.

Das sind meine Vorsätze – was haltet Ihr davon? Habt Ihr auch Vorsätze oder ist das alles Quatsch?

Und wenn ich mein Programm weiter durchziehe – inklusive Vorsätze – dann pfeift mein Atem beim Joggen und Filmen in Zukunft auch nicht mehr so brutal GRINS

Folge 7: Steifer Hals und die Wette – schaffe ich das?

Verdammt, jetzt hat es mich erwischt! Steifer Hals, das tut brutal weh!

Sehr intensiv meine Computer-Maus bewegt, dazu die heftige Rudereinheit (siehe Folge 6) und eine Autofahrt nach Süddeutschland. Schon wurde aus dem (baldigen) Fitten Fuffziger ein Festgefahrener Fuffziger der zum Arzt schlich.

Mit der Wette habe ich Coach Joe etwas auf den Arm genommen und er war mächtig sauer. Die Flasche Champagner hat er sich doppelt und dreifach verdient – auch wenn ich eigentlich das Gewichtsziel erreicht habe.

Nach Weihnachten und den Skiferien geht es weiter mit meinem Programm – jetzt möchte ich Weihnachten mit der Familie geniessen. Aber in Maßen, ich möchte nicht massiv zunehmen über die Feiertage.

Folge 6: Brutal anstrengend – Tabata-Training auf der Rudermaschine

Britta, eine knallharte Ultraläuferin, hat sich mehr Sport und direktere Filme gewünscht. Kein Problem und voilà – Tabatas auf der Rudermaschine.

Tabata ist ein HIIT-Workout, bei dem sich 20 Sekunden mit sehr hoher Belastung mit 10 Sekunden Pause oder normaler Belastung abwechseln. Bei Profisportlern sind 8 Runden pro Intervall üblich, Amateure sollen sanfter einsteigen – bei mir waren es 4 Runden und 4 Intervalle – also insgesamt 16 Tabatas.

HIIT – steht für High Intensity Interval Training. Dieses Training basiert auf einer Studie aus dem Jahr 1996 von Professor Izumi Tabata mit olympischen Eisschnellläufern, die ihre Leistung durch Tabata enorm steigern konnten. Die kurzen intensiven Einheiten sollen das gesamte Herz-Kreislauf-System trainieren und die aerobe und anaerobe Leistungsfähigkeit beim Ausdauersport steigern. Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Tabatat…

Also ich fand es enorm anstrengend und hoffe, die Schinderei lohnt sich – vielleicht werde ich ja noch olympischer Eisschnellläufer!

Folge 5: Was habe ich schon erreicht? Was sind meine Ziele?

Monatlich gibt es von mir einen Film mit noch mehr Aufwand – bitteschön! In Folge 5 feiere ich wirklich fette 12 Kilo, die ich seit Mai abgenommen habe.

Das habe ich mit zwei Mitteln erreicht: Erstens Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten. Bedeutet für mich, ich lasse von Montag bis Samstag mein Frühstück weg und esse nur zum Mittag- und Abendessen.

Zweitens habe ich Ende August mit dem Boxen angefangen und treibe seitdem 2 bis 3 mal die Woche Sport. So bin ich nicht nur schlanker, sondern auch merklich fitter geworden. Größtes Plus der anfänglichen Quälerei: Sport macht wieder richtig Spaß – ich habe förmlich so eine Mauer durchbrochen.

Aber meine Ziele bis zum 50. Geburtstag gehen natürlich noch weiter. Bis spätestens zum 4. März 2020 möchte ich weitere 14 Kilo abspecken, vielleicht sogar noch etwas mehr. Das wären dann von 116 runter auf 90 fette 26 Kilo.

Das wird nicht leicht, das spüre ich schon jetzt. Aber mit den verlorenen 12 Kilo fühle ich mich schon so viel leichter, das motiviert mich.

Die Musik ist übrigens von meinem genialen Büro-Kollegen Elu Galling und einem der besten Gitarristen der Welt, Erlend Krauser. Vielen Dank und hier gibt es noch mehr Musik von ELU: Link1 und Erlend: Link2

Folge 4: Mountainbiken und Joggen in den Herbstferien – sportlich, sportlich

Auch in den Hamburger Herbstferien war ich sportlich aktiv, muss ja ein gewisses Inaktivitäts-Defizit wieder ausgleichen.

Ausserdem merke ich, wenn ich dranbleibe, fällt mir sporteln viel leichter. Sonst laufe ich ständig gegen eine „Mauer“ an.

Inzwischen ist es so, dass ich die Fortschritte spüre und mir sogar Joggen Spaß macht.

In Folge 4 geht erlebt ihr eine Mountainbike Tour mit meinem fitten Vater und Joggen mit meiner Frau Sinja am Fleesensee. Viel Spaß!

Folge 3: Einblicke in mein Box-Training

Boxen ist verdammt anstrengend und das ist gut für mein Projekt. Ich pumpe wie ein Käfer und am Ende der Stunde sinken die Hände mit den immer schwerer werdenden Boxhandschuhen nach unten.

Das hatte ich so auch erwartet. Dass Boxen aber derart anspruchsvoll für den Kopf ist und die Birne förmlich raucht, das ist für mich total überraschend. Kein Scherz – ich spüre, wie die Kalorien durchs Denken verbrennen.